Medel
Lucmagn
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Wandervorschläge

Wanderweg der Sinne
Schwierigkeit: leicht
Wanderzeit: ca. 1/2 Tag
Der Wanderweg der Sinne beginnt oberhalb von Curaglia und führt durch eine wunderschöne, fast unberührte Landschaft. Sie laufen durch Wälder und Wiesen, kommen an kleinen und grösseren Bächen vorbei und können oberhalb von Biscuolm eine atemberaubende Aussicht geniessen. Von hier aus verläuft der Weg eben bis nach Pardatsch und weiter bis nach Gliarauns, von wo Sie wieder hinunter nach Curaglia laufen.
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Curaglia - Pali - Drual - Fuorns
Schwierigkeit: leicht
Wanderzeit: ca. 2 Std.
Auf der Feldstrasse unterhalb Curaglia gelangen wir über die Römerbrücke nach Pali und zur Kapelle S. Giusep. Von dort führt unsere Wanderung nach Drual und Matergia. Weiter durchwandern wir Wiesen und kleine Tobel. Erst bei Durschei überqueren wir den Rein da Medel und gelangen zur Lukmanierstrasse bei Fuorns. Von hier aus kehren wir mit dem Postauto zum Ausgangsort zurück.
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Platta - Peinzas - Fuorns
Schwierigkeit: leicht
Wanderzeit: ca. 3 Std.
In Platta beginnt unsere Wanderung. Zuerst steigen wir links zum Waldrand hinauf und diesem entlang bis oberhalb des Weilers Pardé. Dann folgt der Aufstieg durch den Wald zum Maiensäss Peinzas dado. Nun wandern wir auf gleicher Höhe nach Peinzas dadens. Bei den letzten Ställen am Waldrand zweigt der Weg rechts ab, und wir erreichen bald Fuorns.
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Curaglia - Val Mesauna - Alp Soliva - Curaglia
Schwierigkeit: mittel
Wanderzeit: 3 - 5 Std.
Auf dem alten Weg nach Soliva beachten wir ca. 200 m nach der Überquerung des Rein da Plattas die Markierung, die nach rechts führt. Durch eine Waldschneise gelangen wir über den Kamm und durch den Wald nach Val Mesauna sut und dann zum Maiensäss Val Mesauna su. Von dort aus sehen wir links die Alphütte Alp Soliva, welche wir in ca. einer halben Std. erreichen. Der Abstieg erfolgt über den Alpweg nach Mises Soliva und dem Weiler Soliva nach Curaglia.
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Curaglia - Stagias - Cavorgia - Sedrun
Schwierigkeit: leicht
Wanderzeit: ca. 4 Std.
Auf der Verbindungsstrasse gelangen wir nach Mutschnengia und von dort über den Flurweg nach Stagias. Von hier führt eine Waldstrasse leicht absteigend nach Muota Pigniel und weiter zu den Maiensässen von Cavorgia. Bei der Strassenkehre biegen wir nach links ab und kommen über einen steilen Hang hinunter zur Brücke über den Bach von Val Gierms. Bald erreichen wir Cavorgia. Von dort gelangen wir über den Rhein und hinauf nach Sedrun. Die Rückkehr nach Curaglia kann per Bahn und Postauto über Disentis erfolgen.
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Platta - Plaun Pardatsch - Pazzola - Stagias - Curaglia
Schwierigkeit: leicht
Wanderzeit: ca. 4 Std.
Von Platta aus führt die Strasse nach Drual (Markierung beim Dorfbrunnen beachten). Nach einem steilen Aufstieg erreichen wir die Maiensässhütten von La Tgasa und etwas weiter oben jene von Plaun Pardatsch (1730 m.ü.M.). Von hier aus kann man durch den Wald zum Maiensäss Plauns absteigen. Von dort aus gelangt man über Mutschnengia oder über Pali nach Curaglia. In Mutschnengia haben Sie Gelegenheit, sich im Restaurant Cuntera zu erfrischen und zu stärken.

Von Plaun Pardatsch kann man aber auch der oberen Waldgrenze entlang zur Alp Pazzola gelangen. Der Abstieg führt nach Stagias, Mutschnengia und Curaglia.
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Curaglia - Gliarauns - Crap Stagias - Curaglia
Schwierigkeit: leicht
Wanderzeit: ca. 5 Std.
Über die Waldstrasse oberhalb Curaglia gelangen wir nach Gliarauns und von dort hinauf nach Crap Stagias (prächtige Rundsicht, Schweizer Familie-Feuerstelle mit Grillgelegenheit).

Varianten: Rückweg von Crap Stagias dem Grat entlang gegen den Péz Ault. Nach ca. einer halbstündigen Wanderung zweigt links ein Wanderpfad (Markierung beachten) nach der Alp Sura da Plattas ab, und von dort gelangen wir an der linken Seite des Rein da Plattas nach Curaglia. Wanderzeit: 5 - 6 Std.
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Curaglia - Muntatsch - Val Mesauna - Curaglia
Schwierigkeit: leicht
Wanderzeit: 4 - 5 Std.
Auf der Waldstrasse ob Curaglia steigen wir bis zur Brücke von Pardatsch. Dort überqueren wir den Rein da Plattas und wandern dem Zaun der Maiensässwiesen entlang bis nach Val Mulina, und von dort über den Bach nach Surpali. Beim etwas höher gelegenen Maiensäss Muntatsch führt ein Waldpfad nach Crusch hinunter und weiter durch den Wald und die Erlen des Durschatsch nach Val Mesauna. Von hier können wir direkt nach Curaglia hinuntersteigen.

Variante: Von Val Mesauna können wir auch nach Alp Soliva (Stavel sut) hinaufsteigen. Von dort gelangen wir den Alpweg nach Mises Soliva, dann nach dem Weiler Soliva und nach Curaglia. 
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Fuorns - Acla - Dentervals - S. Gagl - Stausee - Hospezi S. Maria
Schwierigkeit: mittel
Wanderzeit:  5 - 6 Std.
Bei der Posthaltestelle Fuorns überqueren wir den Rein da Medel, wandern  dann links nach dem Weiler Acla und steigen über den Feldweg bis hinauf zu den Weiden von Surtatschas. Durch einen Tobel erreichen wir links Dentervals (Besitz des Klosters Disentis) und weiter oben S. Gions. Dort überqueren wir den Fluss und wandern auf der alten Kantonsstrasse (rechte Seite) nach S. Gagl und weiter bis zur Stauseemauer. Wir steigen zur Mauer hinauf uns setzen unsere Wanderung der linken Seeseite entlang bis zum Hospiz Santa Maria fort.
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Curaglia - Vargera - Stagias - Curaglia
Schwierigkeit: leicht
Wanderzeit: ca. 1/2 Tag
Unterhalb Curaglia überqueren wir den Rein da Medel und gelangen auf die linke Talseite. Kurz vor Mutschnengia verlassen wir die Strasse und wandern rechts auf dem Feldweg über Vargera bis Sum Mompé Medel (schöne Aussicht auf Disentis und Teile des Oberlandes). Von hier aus führt der Weg links nach Stagias. Der Abstieg erfolgt über einen Feldweg nach Mutschnengia und von dort über die Verbindungsstrasse nach Curaglia.
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Curaglia - Alp Soliva - Garvera - Val Mesauna - Curaglia
Schwierigkeit: mittel
Wanderzeit: ca. 5 Std.
Von Curaglia führt der Weg nach Soliva, dann in einer weiten Schlaufe zum Waldrand hinauf und zu den Hütten des Mises da Soliva. Der Waldweg führt uns weiter zur unteren Hütte von Alp Soliva. Wir steigen dann links den Pfad über die Alpweiden hinauf und erreichen die obere Alphütte. Nun wandern wir zum Pt. 2381, dem höchsten Punkt der Garvera. Von hier aus überblicken wir das ganze Rheintal vom Péz Badus bis zum Flimserstein und Calanda. Beim Rückweg steigen wir zur unteren Alphütte ab und von dort zum Maiensäss Val Mesauna und nach Curaglia.

Variante: Von der Garvera ist aber auch ein Abstieg nach Caischavedra - Cavardiras - Disentis möglich.
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Curaglia - Alp Plattas - Fuorcla dalla Buora - Puzzetta - Fuorns
Schwierigkeit: mittel
Wanderzeit: Tagestour
Wir wandern auf dem Waldweg ob Curaglia bis zur Brücke von Pardatsch (Fluss nicht überqueren) und weiter auf der linken Seite bis zur Brücke Alpsura. Auch diese Brücke passieren wir nicht, sondern wandern weiter dem Bach entlang. Etwa gegenüber der Alphütte von Alpsura führt ein Pfad rechter Hand hinauf zur Fuorcla dalla Buora. Der Abstieg ist zuerst steinig und steil. Dann erreichen wir über Alpweiden und an Wettertannen vorbei rechts durch den Wald die Alphütte Puzetta (1861 m.ü.M.). Diese Alp gehörte früher einer Tessiner Korporation und wurde vor einigen Jahren durch die Gemeinde Medel/Lucmagn gekauft. Von der Alp Puzetta führt der Weg durch den Wald nach Fuorns hinunter und zur Posthaltestelle an der Kantonsstrasse.
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Curaglia - Medelserhütte - Curaglia
Schwierigkeit: leicht
Wanderzeit: Tagestour
Der Aufstieg zur Medelserhütte (Camona da Medel) führt durch das Val Plattas, ist durchwegs gut markiert und dauert ca. 3.5 Stunden. 

Der Weg beginnt oberhalb von Curaglia, wo wir der Strasse bis zur Brücke von Pardatsch folgen. Der Pfad bleibt auf dieser Flussseite und steigt weiterhin sanft an bis zur Alp Sura. Hier bietet sich uns ein prächtiger Ausblick nach Norden auf Oberalpstock, Péz Ault und Péz Cavardiras. Wir überschreiten die Schwemmebene der Alp Sura und haben nun den Glatscher da Medel direkt vor uns. Auch er hat sich in den vergangenen Jahren weit zurück gezogen. Wenige Meter nach der Alp Sura schwenkt der Weg nach Osten und wir erblicken zum ersten Mal die Hütte. Weit über uns thront sie in der Fuorcla da Lavaz, auf 2524 Metern über Meer. Für die letzten 500 Höhenmeter bis zur Hütte steigt nun der Weg steil an. 

Die SAC-Hütte wurde 1910 erbaut und mehrere Male erweitert. Seit dem letzten Umbau (2006) grüsst die Hütte die Ankommenden mit einer modernen, mit Blech verkleideten Fassade. Auf der Terrasse lassen wir die Beine baumeln und geniessen die fantastische Aussicht. 

Der Abstieg erfolgt auf dem gleichen Weg wie der Aufstieg. Als Variante können wir aber auch durch das Val Lavaz absteigen und gelangen via Alp Rentiert und Alp Vallesa ins Tenigerbad. Für diesen Abstieg benötigen wir 5 - 6 Stunden.
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Acla - Alp Muschaneras - Tegia Nova - Stagias - Curaglia
Schwierigkeit: mittel
Wanderzeit: Tagestour
In Acla (1975 durch die Lawinen fast ganz zerstört und seither nur im Sommer bewohnt) ist eine Posthaltestelle. Von Acla wandern wir den Feldweg hinauf nach dem Maiensäss Surtatschas. Über steile Pfade durch den Wald, durch Erlenstauden und über offene Alpweiden gelangen wir zur Alphütte Muschaneras (2149 m.ü.M.). Von hier aus hat man einen prächtigen Ausblick auf das ganze Medelsertal. von Muschaneras erfolgt der Abstieg über Tegia Nova - Stagias - Mutschnengia nach Curaglia. In Mutschnengia haben Sie Gelegenheit, sich im Restaurant Cuntera zu erfrischen und zu stärken.
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Staumauer S. Maria - Val Rondadura - Lai Blau
Schwierigkeit: leicht
Wanderzeit: Tagestour
Das Postauto hält auch an der Staumauer St. Maria. Wir wandern über die Staumauer und weiter dem See entlang bis zum Rondadurasbach. Von hier aus führt der Pfad rechts in das Tälchen hinein und den Hang hinauf bis zum Lai Blau. Bei der Rückkehr können wir am Ufer des Stausees weiter nach S. Maria gelangen, anstatt zur Staumauer zurückzukehren.
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Curaglia - Hospezi S. Maria - Passo dell'Uomo - Ritomsee
Schwierigkeit: leicht
Wanderzeit: Tagestour
Wir fahren mit dem Postauto bis S. Maria (Hospiz). Von dort wandern wir dem Stausee entlang bis zum Val Termine und steigen dann links zum Passo dell’Uomo hinauf. Bei Segna zweigt der Weg rechts ab (Markierung beachten), und wir gelangen durch das leicht absteigende Val Piora zum Ritomsee (Lago Ritom). Für die Rückkehr nach Curaglia können wir die gleiche Route nehmen. Wir können aber auch den Ritomsee links liegen lassen und weiter zur Station Piora wandern. Von hier aus führt eine Standseilbahn ins Val Leventina nach Piotta hinunter. Die Rückreise führt nach Airolo - Göschenen - Andermatt - Disentis - Curaglia.
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